Kirchenverwaltungswahl

Kirchenverwaltungswahl 2024
Miteinander die eigene Gemeinde gestalten – das ist es, worum es in der
Kirchenverwaltung geht. Die Kirchenverwaltung besteht aus gewählten
ehrenamtlichen Mitgliedern, die zusammen und gleichberechtigt mit den
zuständigen Pfarrern wirtschaftliche und finanzielle Fragestellungen beraten
und entscheiden. Zum Beispiel geht es um die künftige Verwendung von
Immobilien und Mietangelegenheiten, um Baumaßnahmen und
Personalthemen oder auch um die Zusammenarbeit und Verknüpfung im
Seelsorgebereich – kurz: um die Gestaltung der Finanzen und Organisation
einer Kirchenstiftung.
Am 24. November 2024 werden im gesamten Erzbistum Bamberg die neuen
Mitglieder der Kirchenverwaltungen gewählt. Die neu zusammengesetzten
Gremien werden ab Januar 2025 für sechs Jahre im Amt bleiben. Für uns als
Kirche ist dieses Gremium entscheidend. Während der Pfarrgemeinderat die
inhaltliche-pastorale Ausgestaltung vor Ort mitgestaltet, geht es bei der
Kirchenverwaltung um essenzielle Dinge, die uns vor allem in Zeiten des
Mitgliederschwunds und damit auch der geringer werdenden
Steuereinnahmen beschäftigen.
Wenn auch Sie Teil des Gremiums sein möchten, das über künftige
Ausrichtungen, Projekte und Aufgaben entscheidet, oder wenn Sie jemanden
kennen, der dafür geeignet scheint: Sprechen Sie gerne uns Pfarrer an,
Michael Pflaum oder Johannes Saffer.
Aber auch Ihre Teilnahme an der Wahl – egal ob vor Ort oder als Briefwahl –
ist wichtig. Bitte nutzen Sie Ihr Stimmrecht, um über die Geschicke in Ihrer
Pfarrei und in Ihrem Seelsorgebereich mitzuentscheiden. Nicht zu wählen
sollte auch bei dieser Wahl keine Alternative sein.
Sprechen Sie die Verantwortlichen in Ihren Gemeinden gerne an. Wir freuen
uns über rege Beteiligung.
Kandidaten für St. Josef, Weisendorf
Dr. Dieter Maischak
Reinhard Mayer
Joachim Nix
Peter Schmunk
Eugen Schramek
Das Wahllokal im Jugendheim ist wie folgt geöffnet:
Samstag, 23.11.2024 16.30 – 19.00 Uhr
Sonntag, 24.11.2024 10.00 – 12.30 Uhr
Pfarrer Michael Pflaum
Pfarradministrator Johannes Saffer