Einführungsgottesdienst von Pfr. Johannes Saffer

Am Sonntag, den 24. September, wurde Johannes Saffer in Hannberg als neuer Pfarrer für die Pfarreien Geburt Mariens, Hannberg und St. Josef Weisendorf von Dekan Dobeneck in sein Amt eingeführt. Der große Einzug in die voll besetzte Kirche war beeindruckend. Vierzig Ministranten der beiden Pfarreien mit ihren Fahnen, Fahnenabordnungen der Vereine und insgesamt zehn Geistliche, auch aus den Nachbargemeinden und Freunde Pfarrer Saffers unterstrichen die Bedeutung der Feier. Der Gottesdienst wurde gemeinsam vom Kirchenchor und Kon-Takt aus Weisendorf umrahmt und an der Orgel spielte Claus Keller.
Nach dem Vorlesen der Ernennungsurkunde durch Dekan Dobeneck überreichten die Kirchenpfleger Matthias Zwingel von Weisendorf, Dr. Erwin Schmitt von der Filialkirche Großenseebach und, stellvertretend, Barbara Willert von der Pfarrei Hannberg dem neuen Pfarrer die Kirchenschlüssel. Für alle Gläubigen gut sichtbar, und zur Erheiterung beitragend, ein großer aus Teig gebackener Schlüssel für Weisendorf und der große, Jahrhunderte alte schmiedeeiserne Schlüssel der Hannberger Taufkapelle. Danach folgte das Versprechen zur Zusammenarbeit mit dem neuen Seelsorger durch die beiden PGR-Vorsitzende Margarete Zink u. Oskar Klinga, für die hauptamtlichen Laien durch Sr. Claudia, von Sabine Keller als Vertreterin der hauptamtlichen Mitarbeiter.
Vor dem Segen bat die PGR-Vorsitzende von Weisendorf Margarete Zink Pfarrer Lechner-Schmidt von der evangelischen Gemeinde Weisendorf, Pfarrer Thomas Alexi von der Gemeinde Kreuz&Quer und Bürgermeister Horst Rehder von Heßdorf nach vorne. Alle drei wünschten Pfarrer Saffer einen guten Anfang. Zuletzt überbrachte auch der PGR-Vorsitzende von Hannberg Oskar Klinga in seiner Funktion als Dekantsratsvorsitzender seine guten Wünsche.
Die gesamte Messfeier war durchdrungen von Zuversicht, Freude und Gottvertrauen, nicht zuletzt auch durch den Primizspruch Pfarrer Saffers “Seid gewiss, ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt”, der aufgestickt sein Messgewand zierte. Das Te Deum beendete den Festgottesdienst.
Danach bot sich im Kirchhof noch Gelegenheit, Pfarrer Saffer zu begrüßen und zu beglückwünschen. Davon wurde ausgiebig Gebrauch gemacht, zuerst natürlich von seiner Familie.