Emmausgang von der Reuther Marienkapelle zur Pfarrkirche St. Josef

Am Ostermontag, um 9.30 Uhr in der Früh, trafen sich Gläubige mit Praktikant Christian Körber in der Reuther Marienkapelle zum Emmausgang.
Auch für ihn sei es das erste Mal, dass er an einem Emmausgang teilnimmt, sagte Christian Körber bei der Begrüßung der Gläubigen. Wir alle sind gemeinsam auf dem Weg, ob in der Partnerschaft, in der Familie, wo wir verschiedene Situationen erleben und oft im nachhinein denken, so wie die Jünger zueinander sagten: „Brannte uns nicht das Herz in der Brust.“ Nach einem Gebet trugen Christian Körber und weitere Teilnehmer das Evangelium nach Lukas bis zu der Stelle vor, als Jesus sagte: „ Begreift ihr denn nicht? Wie schwer fällt es euch, alles zu glauben, was die Propheten gesagt haben. Musste nicht der Messias all das erleiden, um so in seine Herrlichkeit zu gelangen?“ Anschließend machten sich die Gläubigen auf den Weg. Angekommen am Waldfriedhof wurde der zweite Teil des bekannten Evangeliums zu Ende erzählt. Mit einem „Vater unser“ gedachte man den Verstorbenen. Nach dem Lied „ Preis dem Todesüberwinder“ wurden verschiedene Gebetsanliegen vorgetragen.
Danach ging es weiter zur Pfarrkirche, wo um 10.30 Uhr Pfarrvikar James die Hl. Messe zelebrierte.
Mit einem herzlichen Dank verabschiedete PV James, unter großem Beifall, Christian Körber, der nach einem 5-wöchigen Pfarrpraktikum wieder ins Priesterseminar nach Würzburg zurückkehrt. Dieser bedankte sich ebenfalls für die freundliche Aufnahme in einer, wie er sagte, lebendigen Gemeinde.
Heinrich Schmidt


